Was die Korruptionsjäger von Staatsanwaltschaft und Soko Signa im Zuge der jüngsten Razzien beim gefallenen Immo-Jongleur René Benko fanden, gilt als gut gehütetes Geheimnis. Den sichergestellten Millionenschatz für ein Leben in Luxus müssen jetzt sogar Experten schätzen. Krone+ weiß, was gefunden wurde.
Sohnemanns Anzüge musste ihm Mutter Ingeborg als Hauptbegünstigte mit dem Geld aus der Tiroler Privatstiftung um 78.000 Euro noch herauskaufen bzw. vor der Versteigerung retten. Denn ohne seine Luxusgarderobe wollte der gefallene Signa-Gründer auch nach dem Zusammenbruch seines undurchsichtigen Immobilien-Imperiums nicht auskommen. Da die pensionierte Kindergärtnerin über die Zu- und Abflüsse der Gelder aus dem diskreten Finanzkonstrukt entscheidet, steht sie jetzt ab kommenden Donnerstag vor Gericht.
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