Bis zu seiner U-Haft lebte der schillernde Immobilien-Jongleur René Benko trotz Privatinsolvenz offenbar weiter auf großem Fuß. Denn die Korruptionsjäger der Soko Signa fanden bei den jüngsten Razzien auch einen Geldspeicher. Die „Krone“ kennt die Details.
Mittlerweile hat der Tiroler (47) Luxus gegen eine 9-Quadratmeter-Zelle und schlichte Häfenkost im „Grauen Haus“, wo er auf seinen ersten Prozess wartet, getauscht. Während er früher als „Berater“ der Immo-Holding 60.000 Euro pro Monat abkassierte, verdiente der Milliardenpleitier offiziell seit dem Zusammenbruch seines Schattenreiches „nur“ mehr – laut Eigenangabe vor Gericht – 3700 Euro netto pro Monat. Pflegte selbst aber bis zuletzt einen „sehr auffälligen“ Lebensstil. Wie geht das?
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