Es sind Bilder, die einem den Schrecken in die Glieder jagen. Menschen liegen am Boden, rufen verzweifelt um Hilfe. Eine Frau wird mit blutüberströmtem Gesicht muss aus der Masse getragen werden. "Schuld" an der Massenpanik: der Hype um David Beckham.
Hunderte Studenten und Schaulustige hatten sich gleichzeitig auf den Sportplatz der Universität gedrängt, auf dem Beckham ein Stelldichein hätte geben sollen. Dazu kam es aber nicht. Laut noch unbestätigten Meldungen trugen drei Polizisten und zwei Ordner der Universität ebenso Schnittwunden, Prellungen und andere Blessuren davon wie zwei Studenten.
"Unmöglich, durch die Menschenmenge zu kommen"
"Entschuldigung, dass ich nicht auf den Platz kommen konnte, aber es war unmöglich, durch die Menschenmenge zu gelangen. Ich hörte, es gab ein paar Verletzte. Ich hoffe, es geht ihnen gut und wünsche ihnen eine schnelle Genesung", erklärte Beckham via Sina Weibo, dem chinesischen Pendant zu Twitter.
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