17, 15, 11, und jetzt Platz 8! Die Formkurve von Jakob Greber zeigt im Slalom-Europacup in dieser Saison weiterhin nach oben. Und auch der Silbertaler Moritz Zudrell durfte sich endlich wieder über Punkte freuen. Ebenso wie Victoria Olivier und Leonie Zegg, die beim EC-Super-G in Zinal am Start waren.
„Irgendwie war es gerade umgekehrt wie am Sonntag“, zog Jakob Greber nach dem gestrigen Europacupslalom in Obereggen Bilanz. „Im ersten Lauf habe ich mich zu wenig getraut, dafür hat der zweite Durchgang dann ganz gut gepasst“, resümierte der Mellauer, der sich nach Platz 13 zur Halbzeit um fünf Positionen verbessern und als Achter – 1,01 Sekunden hinter Sieger Antoine Azzolin (Fra) – sein bestes EC-Resultat egalisieren konnte. „Skifahrerisch ist Luft nach oben da. Aber die Konstanz ist schon ganz gut“, sagte der „Rauch Young Racer“, der mit den Rängen 17 und 15 in Levi und Platz 11 in Pozza am Sonntag einen klaren Aufwärtstrend erkennen lässt.
Den verzeichnete auch der Silbertaler Moritz Zudrell: Bei den letzten beiden EC-Slaloms ausgeschieden, fuhr der 19-Jährige in Obereggen als drittbester Österreicher auf Platz 16 (+2,57).
Zweite Chance wartet heute
Als „nicht Fisch und nicht Fleisch“ bezeichnete Victoria Olivier ihren 17. Rang im ersten EC-Super-G von Zinal. „Es geht sicher besser. Wobei der obere Abschnitt gut war, mich ein Fehler vor dem Flachen aber viel Zeit gekostet hat“, analysierte die 20-jährige Auerin, die auf Siegerin Asja Zenere (It) 1,33 Sekunden verlor. Die Lecherin Leonie Zegg übersah im Flachteil eine Welle, verlor einige Zeit und landete auf Platz 26 (+2,09). Heute wartet in Zinal bereits für beide die Chance, es noch besser zu machen,
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