Gestern in der Früh ratterten die ersten Pendlerzüge wieder über die „schnelle“ Westbahnstrecke zwischen St. Pölten und Wien durch das Tullnerfeld. Die Gleisanlagen sind zwar nach den verheerenden Hochwasserschäden wieder erneuert, die Ärgernisse für Pendler aber die alten geblieben. Warum Niederösterreicher, wenn sie den Weg zur Arbeit per Bahn bewältigen (müssen), nach wie vor nichts zu lachen haben, erfahren Sie heute in der „Krone“. Wenig Grund zum Lachen haben derzeit offenbar auch die Chefs heimischer Klein- und Mittelbetrieben. In welcher österreichweiten Studie das weite Land das Schlusslicht bildet, berichtet Kollege Thomas Werth heute in der „Krone“. Dort lesen Sie auch, warum kurz vor dem Weihnachtsfest an der B18 nahe Hainfeld Kerzen flackern – ein Anlass, bei der Lektüre auch einmal kurz innezuhalten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.