Der Monsterprozess gegen die Schnöselbande vom Wörthersee ist vorbei: Nach einem Jahr gab es fünf Schuldsprüche und fünf Freisprüche – kein Ruhmesblatt für die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Und auch nicht für eine Kärntner Bank, die nach neuen Ermittlungserkenntnissen eine dubiose Rolle spielte.
In ihrer Begründung zu den EXW-Urteilen – fünf Freisprüche, fünf Strafen zwischen 18 Monaten bedingt und fünf Jahren unbedingt, nicht rechtskräftig – hat Richterin Claudia Bandion-Ortner nochmals aufgerollt, worum es eigentlich ging: „Um einen von Anfang an geplanten Betrug. Unser Haupttäter H. hat mit 17 die Schule verlassen, einen Teeladen gegründet, Geschäfte gemacht und Schulden angehäuft. Er wollte ohne große Mühe zu viel Geld kommen.“ Und das ist dem Klagenfurter, heute 27, mit seinem erfundenen Krypto-Token vorübergehend auch gelungen. Benjamin H. selbst hat in einem schwachen Prozessmoment angegeben, dass er damit rund 47 Millionen Euro (!) von Anlegern bekommen hat.
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