Eine 71-jährige Linzerin verzweifelt an der Trägheit der Behörden. Sie wollte für ihren beeinträchtigten Sohn den Handwerkerbonus, doch dieser wurde abgewiesen, weil sie auch seinen zweiten Vornamen angab. Auch die weitere Vorgehensweise der Zuständigen zermürbt die Mutter.
Zum Hürdenlauf wurde für die 71-jährige Elfriede E. eine eigentlich recht banale Angelegenheit. Aber lassen wir sie selbst erzählen: „Im Juli habe ich für meinen beeinträchtigten Sohn, der in einer WG in Oberneukirchen wohnt, den Handwerkerbonus beantragt.“
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