"Nicht zwingend"

Notverkäufe nötig? SV Werder weist Gerüchte zurück

Sport
14.03.2013 16:08
Werder Bremens neuer Sportchef Thomas Eichin hat Spekulationen über einen Ausverkauf beim deutschen Bundesligaklub zurückgewiesen. Die Hanseaten hatten in der vergangenen Saison nach eigenen Angaben ein Minus von rund 14 Millionen Euro erwirtschaftet und rechnen auch für die laufende Spielzeit mit einem Fehlbetrag. Er soll zwischen sechs und acht Millionen Euro liegen.

"Im Moment kursieren viele Zahlen. Ich kann nur sagen, wir befinden uns auf einem Konsolidierungskurs", erklärte Eichin am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. "Ich kann versprechen, dass wir auch im nächsten Jahr eine qualitativ gute Truppe haben werden", fügte der frühere Gladbacher Bundesliga-Profi hinzu.

Ein Verkauf der Werder-Spieler Aaron Hunt und Marko Arnautovic (Bildmitte) aus finanziellen Gründen sei nicht zwingend. "Wir wollen beide behalten", sagte Eichin. Hunt kann übrigens gegen den Tabellenletzten Fürth auf die Rückkehr in die Startelf hoffen, Arnautovic ist bei Trainer Thomas Schaaf derzeit nur zweite Wahl.

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