Von der Schwangerschaft über das Kleinkindalter – Eltern müssen Augenmerk auf die Zahngesundheit der ganzen Familie haben, denn: zum körperlichen Wohlbefinden gehört die Mundgesundheit ganz einfach dazu. Zum „Tag der Zahngesundheit“ am 25. September betonen Ärzte die Wichtigkeit geeigneter Pflege ohne Altersgrenzen.
Wenn ein Baby auf die Welt kommt, warten zahlreiche neue Aufgaben auf die Eltern. Was viele nicht bedenken: Auch die Mund- und Zahnpflege gehört dazu, nämlich sehr früh im Leben der Kleinen. Schon das Zahnfleisch sollte man mit einem weichen Tuch pflegen, sind sich Experten zum „Tag der Zahngesundheit“ am 25. September sicher. Das ist auch hilfreich, um die Kleinen an eine Putzroutine zu gewöhnen, die ab nun täglich durchgeführt wird.
Schon Babys ans Putzen gewöhnen
Jene Phase, in der die ersten Zähnchen durchbrechen, also einige Wochen vor dem sechsten Lebensmonat, können Eltern dann ebenfalls gut begleiten. Durch vorsichtiges Abtasten der Kieferkämme vorher ist fühlbar, wo sich die Zähne zeigen werden. Diese ersten Beißerchen werden dann am besten mit einer dem Alter entsprechenden Zahnbürste und einer reiskorngroßen Menge babygerechter Zahnpasta geputzt. Ein optimaler Start für die Mundgesundheit von Anfang an!
Mütter sollten übrigens in der Schwangerschaft nicht auf ihre eigene Mundpflege vergessen. Denn es können etwa Zahnfleischentzündungen das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen. Neben ausgiebiger Mundhygiene und ausgewogener Ernährung empfiehlt es sich also während der Schwangerschaft professionelle Reinigung(en) sowie regelmäßige zahnärztliche Kontrollen durchführen zu lassen.
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