Der 23-jährige Torjäger, dessen Vertrag in Bremen noch bis 2014 läuft, habe laut Angaben seines Bruders ein "Mega-Angebot aus Kiew" auf dem Tisch liegen gehabt, sich aber gegen dieses entschieden. Demnach bot der ukrainische Spitzenklub ein Gehalt von neun Millionen Euro netto in drei Jahren.
"Wir haben uns entschieden, das Angebot nicht anzunehmen. Marko ist kein Söldner. Geld ist nicht alles. Marko will an die Spitze des internationalen Fußballs zurück. Dort, wo er bereits einmal war. Er wird die Saison in Bremen zu Ende spielen, er fühlt sich hier sehr wohl", zitiert die "Bild" Danijel Arnautovic.
Erleichterung bei Werder Bremen
Bei Werder Bremen, das für Arnautovic zuvor eine Ablösesumme in der Höhe von acht Millionen Euro ausgeschlagen hatte, herrscht Erleichterung. Geschäftsführer Thomas Eichin sagte: "Es ist gut, dass das Thema vom Tisch ist. In naher Zukunft, aber ohne Zeitdruck, werden wir uns mit Marko und seinem Bruder zusammensetzen. Wir wollen gerne mit Marko weiterarbeiten."
Beim 2:3 der Bremer gegen Freiburg am Samstag kam der ÖFB-Teamstürmer erst ab der 55. Minute zum Einsatz und verbuchte einen Assist.
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