Mit diesem Video hat sich Justus Fischer wohl keinen Gefallen getan. Nachdem der deutsche Handball-Nationalspieler in einem TikTok-Clip seiner Schwester zu sehen war, wurde der Kreisspieler von seinem Verein, dem TSV Hannover-Burgdorf, zum Rapport gerufen.
Der Grund: Fischer und seine Schwester tanzen in dem 14-sekündigen Video zum Song „Talahon & Talahina“, das unter anderem von Gewalt und schlechtem Benehmen handelt. Dass der 21-Jährige obendrein seine Hände zu Pistolen formt und Kopfschüsse imitiert, dürfte seinem Arbeitgeber wohl nicht sonderlich gefallen, der deutschen „Bild“-Zeitung musste sich der Handballer am Dienstagvormittag vor seinen Vorgesetzten erklären.
Der Song „Talahon & Talahina“ wurde Fischer zum Verhängnis:
„Das war keine gute Idee, es war dumm von mir. Es wird nicht wieder vorkommen, mir war die Tragweite dieses TikTok-Trends nicht bewusst“, sah Fischer später ein. Das Video, das auf dem Kanal seiner Schwester veröffentlicht worden war, wurde mittlerweile wieder gelöscht.
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