„Froh, noch zu leben!“

Olympia-Silberne bei Horror-Unfall beinahe getötet

Olympia
14.08.2024 18:08

Gerade noch war sie mit dem Volleyball-Team der USA bei den Olympischen Spielen in Paris zu Silber-Ehren gekommen und damit vermeintlich an einem Höhepunkt ihres Lebens angekommen, schon hätte ebendieses Leben beinahe ein abruptes Ende genommen!

Micha Hancock, bereits 2020/21 in Tokio Olympia-Siegerin mit dem Team USA, war in Paris in einen schweren Autounfall verwickelt und ist „definitiv froh, noch zu leben“ …

Taxi krachte gegen einen Mast
Wie die 31-jährige Zuspielerin via Instagram-Story öffentlich machte, seien sie und einige ihrer Mitspielerinnen nach einer Abschluss-Party zum Ende der Olympischen Spiele in Paris auf dem Rückweg zu ihrem Hotel gewesen, als das Taxi gegen einen Mast krachte.

Genauere Details sparte Hancock in ihrem Posting zwar aus, aber alleine ein Bild von ihr mit blutunterlaufenem und zugeschwollenem Auge sowie die eher kryptische Erwähnung von mehreren weiteren Verletzungen inklusive einer mehrmonatigen Erholungspause lassen tatsächlich auf dramatischere Umstände schließen ...

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