Die Freiwasserschwimmer haben am Mittwoch nach einer Absage am Vortag erstmals in der Seine trainieren können. Ein Genuss war das Kennenlernen des Olympia-Gewässers aber nicht.
„Es stinkt. Die Sonne scheint drauf, der Geruch ist gegeben. Die Strömung wird noch ein bisschen ruhiger bis Freitag. Das Wetter ist gut angesagt. Es werden keine Bakterien zusätzlich reingespült“, berichtete OSV-Sportdirektor Walter Bär.
„Schmeckt grundsolide“
Eine weitere Einheit von Felix Auböck und Jan Hercog vor dem 10-km-Bewerb am Freitag spart man sich. „Wir gehen morgen in das Bad. Noch einmal da rein springen ist auch die Gefahr, dass man Wasser schluckt, das man nicht unbedingt schlucken möchte“, sagte Bär. Die Wasserqualität in der Seine, wo auch die Triathlon-Bewerbe stattgefunden haben, bereitet seit Beginn der Spiele Problemen. Deutschlands Schwimmer Florian Wellbrock nimmt es mit Humor. „Es hat grundsolide geschmeckt.“
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