Empörung am römerzeitlichen Fundplatz Flavia Solva im südsteirischen Wagna: Dreiste Raubgräber sollten mithilfe von Metalldetektoren antike Münzen aus dem Boden geholt haben. Warum der Schock bei den Archäologen groß ist – und im Internet meist nur Klumpert angeboten wird.
„Die Wohltat der interessantesten Entdeckungen liegt oft in einigen, ja oft in einer einzigen Münze“, heißt es bereits 1818 im Jahresbericht des Joanneums. „Das gilt im Besonderen für Flavia Solva, denn jede einzelne von ihnen ist ein wichtiges Zeugnis, das uns die Geschichte der ersten Hauptstadt der Steiermark besser verstehen lässt“, sagt Karl Peitler, Leiter des Münzkabinetts des Universalmuseums Joanneum, das im Schloss Eggenberg beheimatet ist.
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