Wenn über die beliebten Sternschnuppennächte Mitte August berichtet wird, wird oft ihr „Mutterkomet“ im Bild gezeigt. Und dabei spielt Niederösterreich eine weltweit einzigartige Rolle, auf die sogar die US-Raumfahrtbehörde NASA gerne zurückgreift. Warum das so ist und wie „Krone“-Leser eine besondere Perseidennacht gewinnen können.
Die Staubspur des Kometen „109P/Swift-Tuttle“ löst auf der Erde das alljährliche Perseiden-„Feuerwerk“ aus. Denn jedes Jahr verglühen die kleinen Teile beim Eintritt in die Erdatmosphäre, wenn unser Planet in die Nähe der einstigen Bahn des Kometen kommt.
Eine besondere August-Nacht mit diesem astronomischen Schauspiel können „Krone“-Leser noch gewinnen, wenn sie bis Sonntag, 28. Juli, an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Denn im wenig lichtverschmutzten Waldviertel kann man in einer klaren Sternennacht mit dem Team des Astronomischen Zentrums Martinsberg das Leuchtfeuer an Sternschnuppen ganz besonders hell leuchtend sehen. Warum Niederösterreich hier eine besondere Rolle spielt, ist hauptsächlich einer Person zu verdanken ...
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