Während die Welt in die USA schaut, wie es dort mit Trump weitergeht, spielt sich in Österreich ein Krimi um wichtige Industrie-Beteiligungen ab. Erste Stimmen werden laut, die für eine Verpolitisierung dieser Beteiligungen plädieren – ein gefährlicher Weg angesichts der knallharten Märkte und Partnerschaften.
Ausgelöst wurde das aktuelle Drama durch die VAMED, diese gehörte ursprünglich zu 100 Prozent dem Staat, 1996 wurden 77 Prozent an den deutschen Riesen Fresenius verscherbelt und jetzt endgültig ganz verschleudert. Dabei hat die VAMED im Laufe der Zeit 1000 Projekte in 98 Ländern realisiert, jetzt sitzen dort aber andere Herren am Tisch.
Aber wie geht es mit den anderen Staatsbeteiligungen weiter?
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