Heimische Brauchtumsgruppen feierten Tag der Kärntner Volkskultur und stellten sich vor. Neue Teilnehmer sind immer wieder erwünscht.
Für unsere heimischen Musiker, Sänger, Tänzer, Dichter, Theaterspieler, Schuhplattler, die Kärntner Jägerschaft, die Kärntner Goldhaubenfrauen, die Gendarmerie- und Polizeifreunde und viele andere Brauchtumsverbände ist es alle Jahre wieder ein ganz besonderer Tag: Die Rede ist freilich vom Tag der Kärntner Volkskultur – der gestern, Sonntag, im Freilichtmuseum Maria Saal wieder zahlreiche Zuschauer aus nah und fern anlocken und begeistern konnte.
Tradition den Gästen näherbringen
Mehr als 20 Gruppen aus ganz Kärnten präsentierten ihr Können und zeigten bei den diversen Stationen, was Brauchtum bedeutet. „Bei solchen Veranstaltungen können wir die verschiedensten Arten von Traditionen unseren Zuschauern näherbringen und vielleicht auch bei einigen Interesse zum Teilnehmen und Mitmachen wecken“, ist Horst Moser vom Kärntner Sängerbund überzeugt.
Was ihn besonders freut: „Dass jedes Jahr neue Gruppen an dem Fest teilnehmen und sich präsentieren“, erzählt der Obmann weiter. „Oft sind es sehr kleine Gruppen, die die Möglichkeit, eine Bühne zu bekommen, nutzen und sich vorstellen.“
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