Am Tag nach dem Starkregen im nördlichen Flachgau geht es nun ans Aufräumen: Schäden in Kellern sind zu beseitigen. Die Gemeinden melden auch teils massive Flurschäden.
Allein in Bürmoos gab es bei dem Starkregen-Ereignis am Montag 105 Einsatzstellen. Auch die Nachbarfeuerwehren aus Lamprechtshausen und St. Georgen inklusive der Löschzüge Eching und Holzhausen waren bei dem sturzflutartigen Regen alarmiert worden. Insgesamt halfen im Gemeindegebiet 90 Feuerwehrleute mit 14 Fahrzeugen.
Mehrere Privathäuser haben nun mit Hochwasserschäden zu kämpfen. Abstimmungen mit dem Katastrophenfonds des Landes laufen bereits. Betroffen sind vor allem Gebäude entlang des Kaiserbachs. Zum Teil ging der Bach über oder es drückte das Grundwasser nach oben. Keller waren bis zu einem Meter überflutet.
Hochwasseralarm gab es auch in Dorfbeuern. Zwei Wildbäche verursachten Flurschäden. Mehrere Güterwege mussten gesperrt werden. Der große Regen dürfte nun überstanden sein.
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