In gleich fünf Ligen ist weiterhin offen, wer den Meistertitel holen wird. Die unbesiegte Mittersillern sind durch. Hallein muss noch auf die Kür warten.
Heiß wird sie, die Schlussphase der Unterhaus-Saison. Wenige Runden vor Schluss ist vielerorts noch völlig offen, wohin die Reise führen wird. Ein kleiner Überblick:
Salzburger Liga: Leader Kuchl kehrte vor der englischen Woche und dem Derby gegen Sorgenkind Golling auf die Siegerstraße zurück – 2:0 gegen Puch. „Das wird ein heißes Spiel, beide müssen liefern“, ist Trainer Tom Hofer gewarnt. Fällt Kuchl um, wäre Seekirchen (drei Punkte zurück) bei Punktgleichstand Erster. Adnet steigt fix ab, dazu einer von sieben weiteren.
1. Landesliga: Sechs Vereine matchen sich um wohl drei Aufstiegstickets. Im Keller sind Kaprun und Bad Hofgastein kaum zu retten.
2. Landesligen: Im Norden duellieren sich Plainfeld und Seekirchen 1b (darf nur rauf, wenn die Erste auch aufsteigt!) um Rang eins. Im Süden ist Mittersill schon durch. Zum Abschied von Coach Hanser, der im Sommer nach Bramberg zurückkehrt, sind die Pinzgauer weiter unbesiegt, nicht mehr abzufangen.
1. Klassen: Im Norden könnten mehrere Teams aufsteigen. Zwei Runden vor Schluss ist Gneis/ASK/PSV einen Zähler vor Oberalm, im Süden Leader Bruck vier vor Verfolger Lenzing.
2. Klassen: Nur hier sind bereits zwei Meister gefunden. Eugendorf 1b (Nord A), und Mühlbach am Hochkönig (Süd) können für die Erstklassigkeit planen. Im Norden steigt das beste Nicht-1b-Team jeweils mit auf. In der A ist St. Georgen Favorit, weil der SSK ein Spiel weniger am Programm hat. In der B matchen sich Hallein 1b und Elsbethen noch um Titel und Aufstieg.
Drei neue Klubs am Start
Im Sommer freut sich das Unterhaus über Zuwachs. Lieferinger SV und Taxenbach kehren in die 2. Klassen zurück, wo auch Fortuna Salzburg erstmals eine Kampfmannschaft stellen wird.
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