Spezielles Jubiläum

Markus ist das jüngste von bereits 60.000 Babys

Niederösterreich
26.05.2024 11:00

Ein neuer Erdenbürger sorgt für ein besonderes Jubiläum im Krankenhaus Amstetten. Markus ist nämlich bereits das 60.000. Baby, das auf der dortigen Geburtenstation das Licht der Welt erblickt hat. Auch im Spital in St. Pölten gab es Grund zu feiern.

Jede Geburt ist etwas ganz Besonderes. Doch jene am Montag um 22.25 Uhr war im Krankenhaus in Amstetten noch ein klein wenig spezieller. Denn der kleine Markus ist nicht nur der dritte Nachwuchs für die Familie Stöckler, sondern das jüngste von 60.000 Babys, das in der Geburtenabteilung des Spitals bereits das Licht der Welt erblickt hat.

Von Mutter-Kind-Pass bis zum „Rooming-In“
Seit 56 Jahren gibt es diese in Amstetten, zuvor wurde die Geburtshilfe von der chirurgischen Abteilung übernommen. Eine Zeit, in der sich viel weiterentwickelt hat: Von der Einführung des Mutter-Kind-Passes bis zur Etablierung des „Rooming-In“, wodurch das Neugeborene die meiste Zeit bei der Mutter verbringt. „Wir versuchen ein familiäres Umfeld zu schaffen, in dem sich die Familien und ihre Babys wohlfühlen“, betont die leitende Hebamme Petra Riesenhuber.

Die Zahl der Geburten steigt weiter rapide weiter. Heuer wurden bereits 319 Babys begrüßt. Und sie wird wohl noch schneller steigen: Durch das Aus der Geburtenstation in Waidhofen an der Ybbs werden viele nach Amstetten ausweichen.

Premiere in St. Pölten
Dominik „eröffnete“ neue Geburtenstation

Über die erste Geburt im eben erst eröffneten Haus D des Uniklinikums St. Pölten freute sich nicht nur Mama Nikolett Nagy, sondern auch das gesamte Team der Station. Der kleine Dominik erblickte bereits am Mittwoch um 19.31 Uhr das Licht der Welt – und legte mit 50 Zentimetern und 3540 Gramm eine statistische Punktlandung hin.

Dominik mit seiner Mama Nikolett, Hebamme Karoline Emsenhuber (links) und der Stationsleiterin ...
Dominik mit seiner Mama Nikolett, Hebamme Karoline Emsenhuber (links) und der Stationsleiterin Inge Leniere.(Bild: LGA/Philipp Monihart)

„Die Mutter und Sohn sind wohlauf. Gemeinsam mit der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde werden die Kleinsten hier bei ihrem Start ins Leben begleitet“, heißt es von der Spitalsleitung.

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