Anders als vom italienischen Fußball-Verband (FIGC) und dem Berufungsgericht des Nationalen Olympischen Komitees Italiens (CONI) festgestellt, sei der Club nicht überschuldet und habe die nötigen Unterlagen fristgerecht eingereicht.
"Wir haben korrekt gehandelt und die Serie A verdient", sagte Messinas Präsident Pietro Franza nach dem Urteil. In Messina löste die Zulassung Jubelfeiern aus. Die Fans des Clubs hatten zuvor mit Blockaden der Autofähren in der Meerenge von Messina gegen den Ausschluss ihres Clubs aus der Serie A protestiert.
Die Klage des AC Turin auf Erteilung der Spiellizenz für die erste Liga wurde dagegen zurückgewiesen. Ebenso lehnten die Richter weitere 13 Einsprüche ab. Darunter sind auch Klagen der Clubs SSC Neapel, Salernitana und FC Perugia. In letzter Instanz können sich die abgewiesenen Clubs nun an den Staatsgerichtshof in Rom wenden, der Anfang nächster Woche zusammentritt. Erst danach können die Spielpläne für die drei italienischen Profi-Ligen erstellt werden.
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