Globales Ranking

Beliebteste Jobstandorte: Österreich auf Platz 11

Wirtschaft
24.04.2024 09:53

Österreich ist bei internationalen Jobsuchenden aufgrund der hohen Lebensqualität und der Qualität der Arbeitsmöglichkeiten sehr gefragt. Unter 185 Ländern belegt Österreich Platz elf der beliebtesten Arbeitsstandorte weltweit.

Nach Städten betrachtet hat sich die Bundeshauptstadt Wien in der Beliebtheit internationaler Jobsuchender auf Rang 23 verschlechtert. 2020 belegte Wien im Städteranking Platz 22, 2018 war es noch Platz 13. Insgesamt wurden für die Studie „Decoding Global Talent“ mehr als 150.000 Arbeitnehmende befragt, davon 1700 in Österreich.

Visa und Arbeitserlaubnisse als Bremsklötze
Verbesserungsbedarf gebe es aber beim Thema Visa und Arbeitserlaubnis. Unternehmen sollten proaktiv Unterstützung bei bürokratischen Hürden leisten. Österreich hält mit der hohen Lebensqualität im globalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe einen Trumpf in der Hand. 

Ranking der beliebtesten Arbeitsstandorte

  • Top-LÄNDER: Australien, USA, Kanada
  • Top-STÄDTE: London, Amsterdam, Dubai
  • Wien liegt im Städtevergleich auf Platz 23

Elf Prozent suchen Job außerhalb Österreichs
Unter den Befragten in Österreich ist die Bereitschaft jedoch deutlich geringer, für einen Job das Land zu verlassen, zeigt die Befragung, die vom Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG) gemeinsam mit der Jobbörse Stepstone durchgeführt wurde: Weniger als die Hälfte würde im Ausland arbeiten wollen und nur knapp elf Prozent suchen derzeit aktiv einen Job außerhalb von Österreich.

Ungarn, Bosnier und Slowenen strömen nach Österreich
Österreicher zieht es zum Arbeiten am ehesten nach Deutschland und in die Schweiz, gefolgt von den USA und Italien. Österreich ist wiederum ein besonders attraktives Land für Menschen aus Ungarn (36 Prozent), Bosnien und Herzegowina (30 Prozent), Slowenien (22 Prozent), Serbien (20 Prozent) und Deutschland (14 Prozent).

Der Anteil der Personen, die grundsätzlich offen dafür wären, für einen Job ins Ausland zu ziehen, hat sich mit 63 Prozent aber verringert. Vor der Corona-Pandemie im Jahr 2018 lag dieser Anteil bei 78 Prozent.

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