Der FAC duelliert sich am Freitag mit Leobens Cup-Helden um Platz drei in der 2. Liga. Dabei muss Trainer Mörec auf einige Stammspieler verzichten. Die Vienna gastiert im Ländle, wo Anes Omerovic einst zu kicken begann.
„Der Kader darf und wird bei uns keine Ausrede sein“, fehlen FAC-Trainer Mitja Mörec vor dem direkten Duell um Platz drei gegen Leoben am Freitag gleich mehrere Stammkräfte. Neben dem verletzten Krasniqi sind auch die gelb-gesperrten Meier und Bubalovic nicht dabei. „Wir werden trotzdem wie immer unser Bestes geben und versuchen, das Spiel zu gewinnen.“
Schließlich geht es um nichts weniger, als den dritten Platz in der zweiten Bundesliga. Doch Leoben „hat viel Qualität. Ob das jetzt vorne ist, etwa mit Alar, oder auch in der Defensive.“ Bei den bisherigen vier Siegen im Frühjahr spielten die Steirer immer zu null. „Dazu haben sie das Cup-Halbfinale erreicht, Altach, WAC und Tirol aus dem Bewerb genommen.“
Die auf dem Papier deutlich leichtere Aufgabe wartet auf die Vienna in Dornbirn. Das Duell mit dem Tabellen-14. im Ländle ist ein Heimspiel für Viennas Anes Omerovic. Der Defensiv-Allrounder, unter Trainer Sütcü Innenverteidiger, wuchs in Dornbirn auf.
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