Der SV Sandl war auch im Spiel der Runde gegen die SPG Windhaag/Leopoldschlag unschlagbar und siegte im „Nordketten-Derby“ klar mit 5:2. Es war bereits der achte Sieg von Sandl gegen die Spielgemeinschaft in Folge. Erfreulich: Gehässigkeiten blieben trotz der Rivalität aber erneut aus.
„Eigentlich habe ich von Derby zu Derby immer ein schlechteres Gefühl, weil wir uns schon zu sicher sind“, sagt Reinhard Hartl. Wobei die Sorgen des Sandl-Sportchefs komplett unbegründet sind. Zumal seine Mannschaft, in der er auch selbst noch kickt, auch im Spiel der Runde gegen Windhaag/Leopoldschlag einen klaren Sieg feierte – 5:2. Es war bereits der achte Sieg in Folge gegen die Spielgemeinschaft!
Vier Derby-Debütanten
„Die schaffen es einfach mehr als wir, dass sie im Derby eine Schaufel drauflegen“, so Windhaag-Trainer Wolfgang Hajferuk zur Horror-Serie im Lokalduell. Das diesmal ganz im Zeichen der Debütanten stand, denn nicht nur Hajferuk stand erstmals als Cheftrainer beim „Nordketten“-Derby an der Seitenlinie (zuvor war er nur als „Co“ dabei). Auch für Sandl-Coach Dominik Wahlmüller war es das erste, zudem feierten die Spieler Marco Höller und Florian Tschunko ihr Debüt.
Gemeinsam nach Ried
Erfreulich: Trotz der Rivalität ist das Derby stets von Freundschaft geprägt, gab’s auch beim 5:2, bei dem Thomas Punz mit dem zwischenzeitlichen 2:0 (44.) ein Traumtor aus 25 Metern glückte, keine Feindseligkeiten oder Gehässigkeiten und insgesamt nur eine einzige Gelbe Karte! „Das Wichtigste ist, dass wir danach gemeinsam ein Bier trinken können. Ich hab’ auch viele Freunde in Windhaag, wir fahren auch gemeinsam am Freitag nach Ried zum Spiel gegen den GAK“, so Hartl.
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