Mit dem Aus des VSV im Playoff-Rennen beginnt die Uhr für die Sanierung der Stadthalle zu ticken. Noch am 12. April wird es ein Testspiel der Nationalmannschaft gegen Slowenien geben.
Nach dem Ausscheiden des VSV im Playoff-Rennen stehen in der Villacher Stadthalle noch die Finalserien der Nachwuchsteams, ein Dameneishockeyturnier sowie das Ländermatch der A-Nationalmannschaft gegen Slowenien auf dem Programm. Mit 13. April wird das Eis aber dann endgültig abgetaut und die Vorbereitungen für die anstehende Sanierung können beginnen. So müssen unter anderem Einrichtungen abgebaut werden.
Bis August wird der Kabinentrakt im Untergeschoss des Gebäudes komplett erneuert und der derzeitige VIP-Raum wird zur Kabine für die VSV-Kampfmannschaft umgewandelt.
VIP’s im Container
Für den Empfang der VIP-Gäste muss daher in den kommenden zwei Saisonen eine „Containerlösung“ umgesetzt werden. Der künftige VIP-Bereich soll nämlich zwischen der Bestandshalle und der zweiten Eisfläche errichtet werden. Die Investitionen im heurigen Jahr belaufen sich auf insgesamt zwei Millionen Euro.
Planungen für zweite Eisfläche
Parallel zu den Bauarbeiten finden die Ausschreibungen für den Neubau der zweiten Eisfläche. Das Projekt musste aufgrund der Teuerung, wie berichtet, auf neue Beine gestellt werden. Eine Redimensionierung der Halle sowie der Verzicht auf die Tiefgarage brachten die erhofften Kostenersparnisse. Der Baustart der zweiten Eisfläche ist im Frühjahr 2025 geplant, die Fertigstellung soll 2026 erfolgen.
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