Faschingszeit ist Krapfenzeit! Weil man nur mitreden kann, wenn man es selbst erlebt hat: „Krone“-Redakteurin Sandra Zech hat den Krapfen-Burger in Hohenems verkostet.
Was wäre der Faschingsausklang ohne das süße Fettgebäck? Ursprünglich im Mittelalter als Fastenspeise und ohne Konfitüre erfunden, füllten findige Köche im 17. Jahrhundert den Krapfen mit Marmelade. Die süße Paste wurde durch ein Loch in den Teig gespritzt, welches man auch heute noch als charakteristisches Merkmal des Krapfens ansieht. Beim Genuss trennen sich dann die „Könner“ von den Anfängern. Beißt man nämlich einfach ziellos in den Krapfen hinein, droht sich die hervorquellende Marmelade überall zu verteilen. Sucht man jedoch die Einspritzöffnung, hat man die süße Füllung eher unter Kontrolle. Die Spuren von Staubzucker rund um den Mund lassen sich aber kaum vermeiden.
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