Ohne Öffentlichkeit
In der Justizanstalt Josefstadt sorgt ein neuer Gefängnisseelsorger mit unkonventionellem Äußeren für Aufsehen. Doch bei der Betreuung der Häftlinge setzt der studierte Theologe auf Altbewährtes - und auf Spielzeug.
Weihrauchduft liegt in der Luft. Jonathan Werner sitzt in seinem Büro und sieht ganz anders aus, als man sich einen Seelsorger vorstellt. Er ist von Kopf bis Fuß tätowiert, trägt einen Nasenring, Ohrringe, silberne Ringe an den Fingern und einen Vollbart mit geschwungenem Schnauzer. Werner hat vor wenigen Monaten in der Justizanstalt Josefstadt das Amt des Gefängnisseelsorgers übernommen.
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