Nach Flucht aus Israel

Kiewel sorgt live im TV für absolute Überraschung

Society International
22.06.2025 14:45
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der Sonntagvormittag im ZDF-Fernsehgarten begann diesmal mit einem ganz persönlichen Moment: Moderatorin Andrea Kiewel (60) überraschte das Publikum mit ihrer Verlobung. Zu Beginn der Live-Show auf dem Mainzer Lerchenberg präsentierte sie sichtlich gerührt einen auffälligen Ring und erklärte: „Sie hat Ja gesagt!“

In der ersten Minute ihrer Rückkehr zur Sendung nach einwöchiger Abwesenheit richtete sich Kiewel an ihre Fans: „Ich freue mich sehr, was hab’ ich Sie alle vermisst.“ Dann die große Enthüllung: Mit ausgestreckter linker Hand zeigte sie einen goldenen Ring mit roten Steinen und verkündete vor laufender Kamera ihre Verlobung. „Hallo Cheri, I love you“, schickte sie ihrem Partner einen Luftkuss.

Verlobung nach Rückkehr aus Israel
Nach Angaben der „Bild“-Zeitung konnte Kiewel die vergangene Sendung nicht moderieren, weil sie in ihrer Wahlheimat Tel Aviv wegen der angespannten Sicherheitslage festsaß. Der internationale Flugverkehr am Ben-Gurion-Flughafen war in Folge des sich zuspitzenden Nahostkonflikts zeitweise eingestellt worden. Die TV-Moderatorin lebt seit 2017 in Israel und besitzt dort eine Wohnung.

Laut „Bild“ hat sich Kiewel bereits vor einigen Wochen in Tel Aviv verlobt. Ihr Lebensgefährte, dessen Namen sie nicht öffentlich nennt, ist laut dem Bericht ein ehemaliger Elitesoldat der israelischen Armee, der nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 erneut in den Kriegsdienst einberufen wurde.

Zwischen Kriegsfront und Fernsehgarten
Die Verlobung fällt in eine Zeit großer Spannungen im Nahen Osten: Seit dem israelischen Angriff auf iranische Atomanlagen Mitte Juni und dem darauffolgenden Gegenschlag des Iran ist die Lage in der Region äußerst angespannt. Am Wochenende griffen auch die USA militärisch ein und bombardierten drei iranische Nuklearanlagen.

Während Kiewel nun wieder zurück auf der Fernsehgarten-Bühne steht, bleiben ihre Gedanken offenbar stark mit ihrer Wahlheimat und ihrem Partner verbunden. In ihrer Autobiografie „Meist sonnig“ beschreibt sie ihre Beziehung als Liebe zwischen zwei Welten: „Ich liebe einen Mann, der von einem anderen Stern ist. Wir sprechen nicht mal dieselbe Sprache.“

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