Zwei burgenländische Skifahrer erlebten in der Nacht auf Samstag während ihrem Urlaub eine böse Überraschung. In Schladming (Steiermark) wurde ein 19-Jähriger brutal ausgeraubt. In Obertauern (Salzburg) löste ein betrunkener Skifahrer eine großangelegte Suchaktion aus.
Eine böse Überraschung erlebte ein Gast aus dem Bezirk Neusiedl am See mitten in der Nacht in Schladming in der Steiermark. Am Samstag gegen 1 Uhr war er mit einem Freund (20) auf dem Heimweg von einem Tanzlokal ins Quartier, als der 19-Jährige in einer Seitengasse von Unbekannten bedroht wurde. Die Männer wollten ihm die Geldbörse und das Handy rauben.
Opfer nach Schläge ins Gesicht verletzt
Als sich der Burgenländer weigerte, schlug ihm ein Täter brutal ins Gesicht. Das Opfer wurde verletzt. Vor einem Passant, der zufällig vorbeikommen ist, flüchtete die Bande. Die Angreifer waren unauffindbar. Die Polizei ermittelt.
Skifahrer löste Suchaktion aus
Doch das war nicht der einzige Vorfall, den ein burgenländischer Skiurlauber ereilte: Ein 27-Jähriger machte mit Freunden in Obertauern (Salzburg) einen Skiurlaub, bis die fröhliche Stimmung in der Nacht auf Samstag umschlug. Der Burgenländer wollte von der Lürzer-Alm zu einer Blockhütte abfahren, kam dort jedoch nicht an. Daraufhin alarmierten die Freunde die Einsatzkräfte. 40 Mann rückten zur Suchaktion aus, darunter die Bergrettung mit Spürhunden, Drohnenpiloten, ein Notarzt.
Burgenländer hatte sich im Rausch verirrt
Nach fast vier Stunden wurde der Vermisste auf der Straße entdeckt. „Alles gut“, sagte der Angeheiterte. Er habe in einem fremden Hotel für Stunden lediglich seinen Rausch ausschlafen. Sein Handy hatte keinen Akku mehr.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.