Zauber an der Bande

„Salzburger Stier“ feierte einen Auftakt nach Maß

Salzburg
02.01.2024 23:40

Die Favoriten St. Johann und Wals-Grünau marschierten zum Start des „Salzburger Stier“ locker durch die Gruppenphase. „Seele“ Thomas Selner rieb sich aber aus anderen Gründen die Hände. 

Auftakt nach Maß bei der 41. Auflage des „Salzburger Stier“ - und das in vielerlei Hinsicht! Titelverteidiger Wals-Grünau gab sich in seiner Gruppe A überhaupt keine Blöße, tänzelte leichtfüßig und souverän in die Zwischenrunde. „Klar, wir wollen dieses Turnier wieder gewinnen“, betonte Julian Feiser, der vier der 17 Grünauer Tore schoss, damit auf gutem Weg ist, erneut auch die Torjägerkrone zu holen.

Mitfavorit und Westliga-Kollege St. Johann zog ebenso ohne Probleme in die Zwischenrunde am Samstag ein. Die Pongauer, die bei der Anreise im Stau gesteckt waren, setzten sich gegen Anif im Kampf um den Gruppensieg durch. „Wir nehmen den Stier sehr ernst“, sagte Trainer Ernst Lottermoser, der selbst sein Debüt gab. Zuvor hatte er zur gleichen Zeit stets im Rahmen des Dreikönigsspringens gearbeitet.

„So noch nie erlebt“
Sein Debüt gab auch Neuzugang Aboubacar Cisse. Der ehemalige Bullen-Akademiker, mittlerweile 22 Jahre alt, wurde als Ersatz für Stürmer Benjamin Ajibade (anhaltende Knieprobleme) verpflichtet. „Ob Benji noch einmal zu seiner alten Stärke zurückfindet, ist fraglich“, erklärte Lottermoser. 

Bereits in Bestform präsentierte sich das Publikum. Die Sporthalle Alpenstraße war bereits am späten Nachmittag gefüllt, nach und nach kamen immer mehr Leute. Die Maßnahme, die Tribüne auszufahren, scheint sich bezahlt zu machen. „Einen ersten Turniertag mit so vielen Leuten habe ich noch nie erlebt. Das ist sensationell“, rieb sich „Stier“-Seele Thomas Selner die Hände. Ehe er zum Mischpult griff und die Tormusik einspielte.

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