Auf ein Vorzeigeprojekt konnte Tirol am Montag im Zuge einer Präsidentenkonferenz mehrerer Handelskammern hinweisen. Durch die Verlagerung von Schadholztransporten auf die Schiene gibt es pro Monat 180 „Brummis“ weniger in Tirol.
Den Schienenverkehr auf der Brennerbahn zu verbessern und den Ausbau voranzutreiben sind die Hauptanliegen der Aktionsgemeinschaft Brennerbahn (AGB), in der Tirol, Südtirol, Bayern, Trient und Verona sowie die jeweiligen Handelskammern zusammengeschlossen sind. Am Montag fand in Innsbruck die Präsidentenkonferenz statt. Und da konnte das Land Tirol, das seit knapp einem Jahr mit der WK Tirol den Vorsitz hat, auf ein erstes Vorzeigeprojekt hinweisen.
Seit Juni werden einmal wöchentlich Schadholztransporte aus Südtirol ins Unterland durchgeführt. Ein Zug ersetzt dabei ca. 40 Lkw. Pro Monat werden so 180 Laster auf die Schiene verlagert.
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