Während die Herren in Anbetracht der Wetterkapriolen am Matterhorn um ihre Doppelabfahrt zittern, dürfen die Damen für die kommende Woche noch hoffen. So auch die Vorarlbergerin Magdalena Egger, die den Auftakt vor zwei Wochen nach einem Trainingssturz verpasste.
Eigentlich wollte Magdalena Egger schon die Quali für den Weltcup-Riesentorlauf in Sölden in Angriff nehmen. „Leider hatte ich davor aber ein kleines Hoppala im Training und daraus resultierend Muskelprobleme“, gesteht die Lecherin. „Ich habe es zwar probiert, aber die Quali wäre zu früh gekommen.“
Training in Sölden
Inzwischen ist „Mäggy“ wieder fit und fiebert ihrem ersten Saisoneinsatz entgegen. „Ich werde nächste Woche bei der Abfahrt am Matterhorn die Trainings und die interne Qualifikation bestreiten“, erzählt die 22-jährige Heeressportlerin, die sich in den letzten Tagen mit den ÖSV-Abfahrerinnen in Sölden vorbereitet hat. „Ich freue mich schon sehr und hoffe darauf, einen Startplatz für die Rennen zu ergattern. Aber das tut jede Läuferin, die in der Quali dabei ist.“
Nur der eigene Eindruck zählt
Was sie von der „Gran Becca“-Piste hält? „Was man hört, ist es eine tolle Strecke. Um eine eigene Meinung zu bilden, muss ich aber selbst gefahren sein“, sagt die Head-Pilotin. Das erste Training steigt am Mittwoch.
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