Nach 249 Jahren war es am Mittwoch so weit: Birkenstock, deutsches Traditionsunternehmen mit lange eher wenig Glanz und Glamour, ging an die Börse. Und verpatzte seinen Start dort gleich so richtig. Warum sich der Aktienkauf trotzdem auszahlen könnte und was Anleger vorsichtig macht: eine Analyse.
Ist es wirklich eine gute Idee, in Zeiten von weltweiter Unsicherheit, Teuerung, Krisen und Krieg(en) sein Glück an der Börse zu versuchen? In den vergangenen Wochen zogen weltweit mehrere Firmen ihren „IPO“ (Initial Public Offering bzw. Börsendebüt) mehr oder weniger kurzfristig wieder zurück. Nicht so Birkenstock. Das deutsche, nun im Besitz von Finanzinvestoren und dem französischen Luxuskonzern LVMH befindliche, Traditionsunternehmen zog seinen Gang an die Börse durch.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.