Bürgermeister gekürt

In St. Georgen/Attergau ist keine Stichwahl nötig

Oberösterreich
24.09.2023 17:01

Vor einem halben Jahr musste Ferdinand Aigner, ÖVP-Bürgermeister von St. Georgen im Attergau mit fast 5000 Einwohnern, aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Zuvor hatte der Protest gegen Flüchtlingszelte im Erstaufnahmezentrum Thalham an seinen Kräften gezehrt. Nun wurde sein Nachfolger gekürt. Drei Männer haben kandidiert.

Schon im ersten Wahlgang ist alles klar, eine Stichwahl in 14 Tagen ist nicht mehr nötig: 58,5 Prozent der Stimmen entfielen auf Fritz Mayr-Melnhof, der für die ÖVP kandidiert hat. Damit hat er mehr Stimmen erhalten als die beiden anderen Kandidaten zusammen, nämlich Franz Josef Schneeweiß (FPÖ) und Maximilian Dollberger (SPÖ). „Herzliche Gratulation an Fritz Mayr-Melnhof und sein Team zur erfolgreichen Wahl“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer und OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger.

SPÖ hat neue Zukunftshoffnung
SP-Kandidat Max Dollberger erreichte 21,8 Prozent der Stimmen und eroberte somit Platz 2 unter den Bewerbern. „Ein respektables Ergebnis, auf das man in Zukunft aufbauen kann“, sagt SPÖ-Landesgeschäftsführer Florian Koppler zum guten Abschneiden des 23-jährigen Studenten. FPÖ-Kandidat Schneeweiß kam auf 20,2 Prozent der Stimmen. Insgesamt gab es 2441 gültige Stimmen.

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