Paradeiser sind fixer Bestandteil unserer Ernährung und im Sommer sehr beliebt. Am Dienstag wurde der Tag der Paradeiser begangen. Grund genug für die Landwirtschaftskammer Burgenland, Bilanz zu ziehen. Schließlich sind die Vitamin-Wunder aus der heimischen Küche nicht mehr wegzudenken - vor allem, weil sie auch vielseitig verwendbar sind.
Paradeiser können Bestandteil einer einfachen Jause sein, als auch verarbeitet ein wichtiger Bestandteil vieler Gerichte, Soßen, Suppen oder Salat. Das Burgenland ist mit über einem Drittel der Produktionsfläche flächenmäßig das größte Paradeiseranbauland in Österreich. Rund 60 Landwirten bauen auf etwa 58 Hektar Paradeiserpflanzen an. Im Vorjahr wurden 16.350 Tonnen Paradeiser unter Glashaus und Folientunnel geerntet. „Von den weltweit rund 2500 Sorten werden ca. 25 für die agrarische Hauptproduktion im Burgenland verwendet“, so Landwirtschaftskammer-Präsident Nikolaus Berlakovich.
Und noch eine gute Nachricht: „Dieses Jahr gibt es wieder Paradeiser in hervorragender Qualität“, berichtet Berlakovich. Folientunnel und Glashäuser würden vor Unwetter schützen und eine einwandfreie Ernte garantieren. Der Kammerpräsident appelliert außerdem auch an die Konsumenten, beim Einkauf zur regionalen Ware zu greifen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.