Emma Spitz schrieb bei den mit elf Millionen Dollar Preisgeld dotierten US Open in Pebble Beach ein Stück österreichische Golfgeschichte. Als erster heimischer Spielerin gelang ihr beim bedeutendsten Turnier der Welt der Cut.
Während die Weltranglisten-Erste Jin Young Ko und Superstar Lexi Thompson den Cut verpassten, zog Emma Spitz ins Wochenende ein. Die Niederösterreicherin hatte zwar auf der zweiten Runde mit 77 Schlägen zu kämpfen, stieg aber dank ihrer starken 72er-Runde am Donnerstag als 47. am Ende souverän auf.
Für die 23-Jährige war es bei ihrer dritten Major-Teilnahme der erste Cut. Und vor allem war es der erste Cut einer österreichischen Spielerin bei den US Open. Da jubelten live vor Ort Freund Gerald Melzer, Mama Sonja, Papa Heinz und Trainer Clemens Dvorak mit.
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