Neueste Studien von Jaak Panksepp, einem Neurowissenschaftler an der Bowling Green State University, USA, legen nahe, dass Ratten, wenn sie spielen oder verspielt gekitzelt werden, Zirplaute von sich geben, die einem menschlichen Lachen verblüffend ähneln.
Ratten seien zwar erheblich kleiner als Hunde, jedoch mindestens genauso imstande, über Dinge nachzudenken und sie herauszufinden. Entgegen der herkömmlichen Meinung sind laut PETA Ratten und Mäuse geradezu peinlich reinliche Tiere. Die Wahrscheinlichkeit, sich Parasiten und Viren über diese Tierart einzufangen sei geringer als bei Hunden oder Katzen.
Harald Ullmann von PETA: „Wenn sie nicht gezwungen werden, in einem dreckigen Käfig zu leben, strahlt die Haut einer Ratte sogar einen angenehmen, parfümartigen Geruch aus“. PETA weiter: „Wer weiß schon, dass männliche Ratten nach dem Sex singen? In einer Frequenzhöhe, die jenseits des menschlichen Hörvermögens liegt, bei etwa 20 bis 22 KHz?“
Auf Hochfrequenzebene kommunizieren sie miteinander, sie spielen und ringen und sind happy, wenn sie zusammengeknuddelt mit Artgenossen schlafen können. Ohne Gesellschaft können sie vereinsamen, ängstlich und depressiv werden. Genauso wie Hunde oder Katzen könnten Mäuse und Ratten ihren Namen wieder erkennen und antworten wenn man sie rufe.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.