Schon bald heißt es wieder: „O‘zapft is!“ Allerdings nicht nur der Bierhahn, sondern auch die Geldbörse so manches Oktoberfest-Besuchers. Denn die Preise ziehen auch 2025 wieder an. Wie lange kann – und will – man sich einen Besuch auf der Theresienwiese da noch leisten?
Auf dem diesjährigen Oktoberfest (20. September bis 5. Oktober) sorgt eine extreme Preissteigerung für Aufsehen: Im Bräurosl-Festzelt wird ein Trüffelsteak für 229 Euro angeboten.
Abgesehen von diesem speziellen Mahl steigen für trinkfeste Dirndln und Buabn leider auch die Getränkepreise erneut deutlich: Eine frisch gezapfte Maß Bier kostet je nach Zelt zwischen 14,50 und 15,80 Euro. Das bedeutet einen Anstieg im Vergleich zum Jahr 2024, als die Preisspanne noch bei 13,60 bis 15,30 Euro lag, so die „Bild“.
Im Paulaner-Festzelt wird ein halbes Bio-Hendl 24,50 Euro kosten (2024: 23 Euro), das bedeutet ein Plus von rund 20 Prozent in zwei Jahren.
Eine halbe Ente wird mit 40,90 Euro (2024: 39,80 Euro) zu Buche schlagen, Käsespätzle und Backhendl auf „Wiener Art“ werden je 20,50 Euro kosten (plus ein Euro) und für 0,75 Liter Mineralwasser sollen gar 12,70 Euro fällig werden. Mahlzeit!
Kommentare
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.