Die Verhandlungen zogen sich lange. Ehe die Vienna mit Trainer Alex Zellhofer (samt Assistent Martin Lang) einen gemeinsamen Nenner fand, der sich in der logischen Vertragsverlängerung um ein Jahr manifestiert. „Im Verein liegt richtig viel Potenzial. Mittelfristig ist es ein Ziel - nicht nur von mir - die Vienna in die Bundesliga zu führen!“
Zumindest einmal bis zur zweiten Liga ist es Stand derzeit von der Landesliga bergauf gegangen. Damit war auch eine mutige Entscheidung des damaligen Sportchefs Markus Katzer verknüpft, den 26-Jährigen Sohn von Trainer-Routinier Georg Zellhofer in die Chefposition zu hieven.
„Experimentierfreudigkeit hat sich ausgezahlt“
„Ein Stamm ist von der Stadtliga übrig, Talente wie Abazovic, Steiner oder Bumbic haben sich toll entwickelt!“ Mit dem souveränen Klassenerhalt in der zweiten Liga wurde ein weiteres Etappenziel erreicht. Die kurze Mini-Krise ist in einer 4-3-3-Variante mit drei Siegen und einem 0:0 beendet worden. „Unsere Experimentierfreudigkeit hat sich ausgezahlt, wir setzen auf Kontinuität“, erklärt Präsident Kurt Svoboda.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.