192 Gotteshäuser der Erzdiözese Wien öffnen am 2. Juni ihre Pforten. Auf die Besucher wartet ein buntes Programm wie Führungen auf Kirchentürme oder zu anderen besonderen Orten. Insgesamt warten 914 Veranstalten.
Bereits ab 17.50 Uhr läuten die teilnehmenden Gotteshäuser die Lange Nacht ein. Ehrenamtliche und Künstler helfen mit, das größte ökumenische Programm Österreichs zu gestalten. Neben enem Musikprogramm widmet sich die Kirche auch Themen, die die Menschen beschäftigen. Hier ist eine kleine Auswahl der Highlights, die Besucher am 2. Juni erwartet:
Die Jesuitenkirche am Dr. Ignaz-Seipel-Platz in der City beleuchtet das Thema „Künstliche Intelligenz: Fluch, Segen oder beides?“
Buntes Programm geboten
„Huachts guad zua!“, heißt es in der der ie Evangelischen Johannesgemeinde in Liesing, wenn Wiener Lieder angestimmt werden. Die Serbisch-orthodoxe Kirche in der Veithgasse in Wien-Landstraße veranstaltet eine Vesper in deutscher Sprache mit anschließendem Rundgang durch die Kathedrale. Weiters bittet Bischof Andrej zum runden Tisch über die Entführung zweier Bischöfe aus Syrien mit Diskussion.
In der Kirche Dornbach läuft der Film über die helige Edith Stein: „A Rose in Winter“. Aber auch die Kapellen in der Präsidentschaftskanzlei und im Bundeskanzleramt (Achtung, nur mit Anmeldung) öffnen ihre Türen. Die Gemeinde Neufündhaus bietet ein Rätselspiel für Jugendliche und Erwachsene. Im „Quo vadis?“-Zentrum (Durchgang zwischen Wollzeile und Stephansplatz) wartet der Tatoo-Segen. Und in der Votivkirche findet ab 22 Uhr eine Tanzperformance mit Live-Musik statt.
Alle Infos: www.langenachtderkirchen.at
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