„La Dolce Villa“
Italien: Wie Bruchbude um 1 Euro zu Traumhaus wird
„Als seine Tochter beschließt, eine heruntergekommene Villa in der Toskana zu kaufen, versucht Eric, es ihr auszureden, und findet stattdessen einen neuen Sinn im Leben.“ Soweit die Story zur am Donnerstag startenden Netflix-Romanze „La Dolce Villa“. Fiktion? Keineswegs: Um verlassene Orte wiederzubeleben, werden Tausende heruntergekommene Häuser und Wohnungen in Italien um einen symbolischen Euro angeboten – auch für Ausländer. Krone+ verrät, wo die Fallen liegen und wie trotzdem eine schmucke Unterkunft in „Bella Italia“ entstehen kann.
Das Städtchen Mussomeli im Herzen von Sizilien ist nicht leicht auf der Landkarte zu finden. Dennoch erlebt es gerade hohe Zugriffe auf seiner Gemeindeseite und über Google Maps. Der Grund ist schnell gefunden: Gemeindevertreter haben gerade wieder neue Immobilien zu einem Kaufpreis von einem Euro ins Netz gestellt. Zugegeben: Es sind Bruchbuden. Aber es sagt ja auch niemand, dass sie es nicht wären.

Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 













Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.