Tevez hatte im Champions-League-Spiel gegen Bayern München Ende September seine Einwechslung verweigert und war dafür mit der drakonischen Strafe belegt worden. Die Spielergewerkschaft (PFA) allerdings unterstützte Teves. ManCity zeigte sich darüber verärgert, reduzierte aber die Strafe.
"Manchester City ist enttäuscht"
"Manchester City ist informiert worden, dass die Spielergewerkschaft die Strafe von vier Wochengehältern für das Fehlverhalten von Tevez nicht unterstützt. Manchester City ist über den offensichtlichen Interessenskonflikt der Spielergewerkschaft in diesem Fall enttäuscht. Das Maximum einer Strafe von zwei Wochengehältern, die in den Standard-Spielerverträgen festgelegt ist, wird nun angewendet", hieß es in einer Stellungnahme des Klubs.
Tevez hat stets von einem Missverständnis gesprochen. Er habe sich nur geweigert, zum Aufwärmen zu gehen, weil er dies zuvor schon getan habe.
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