Ein 18-jähriger Autolenker ist am Donnerstagnachmittag in Dünserberg (Vorarlberg) von der Fahrbahn abgekommen und rund 100 Meter über einen steilen Wiesenhang abgestürzt. Von einer Wiesenkante wurde der Pkw schließlich noch etwa 20 Meter in einen Wald katapultiert. Der junge Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.
Der junge Mann war gegen 17.40 Uhr auf der L73 in Richtung Montanast unterwegs, als er mit seinem Wagen rechts von der Fahrbahn abkam. Nachdem er einen Begrenzungspfahl überfahren hatte, rutschte das Auto rund 100 Meter über einen steilen Wiesenhang hinunter. Anschließend stürzte es über eine Wiesenkante und wurde etwa 20 Meter in den darunterliegenden Wald katapultiert. Dort kam der Pkw zwischen den Bäumen zum Stillstand. Laut Polizei dürfte der 18-Jährige übermüdet gewesen sein.
Zwei Personen, die den Unfall beobachtet hatten, bargen den 18-Jährigen aus dem Fahrzeug. Der Notarzt versorgte ihn noch an Ort und Stelle, dann wurde der Schwerverletzte von der Rettung in das Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht.
Das Auto musste mit Gurten gesichert werden
Das Wrack des jungen Mannes sicherte die Feuerwehr mithilfe von Spanngurten. Geborgen wurde es allerdings erst am Freitag. Die Feuerwehren Dünserberg, Düns und Frastanz waren mit insgesamt 45 Mann und sechs Fahrzeugen im Einsatz. Zusätzlich waren der Notarzt, zehn Sanitäter sowie die Polizei mit drei Mann vor Ort.
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