Unterstützung

Familienpass gerade im Sommer sehr gefragt

Vorarlberg
21.05.2024 17:03

Das Land Vorarlberg will zum chancenreichen Lebensraum für Kinder werden – dafür müssen auch die Familien unterstützt werden, etwa mit dem Familienpass.  

Nur noch wenige Wochen, dann ist Schulschluss. Nicht wenige Erziehungsberechtigte stehen dann vor der Herausforderung, die Freizeit ihrer Kinder sinnvoll zu strukturieren. Zwar gibt es zahlreiche Angebote für Kids, doch die meisten davon kosten Geld. Und das ist gerade bei Familien und in Zeiten der Inflation nicht immer in Überfluss vorhanden.

Viele vergünstigte Angebote im Sommer
Ein wenig Abhilfe kann hier der Familienpass schaffen, dessen Angebote gerade im Sommer gefragt sind. Der Pass, den jede Familie in Vorarlberg beantragen kann (auch Großeltern), bietet viele Vergünstigungen und Gratis-Events – so können Kids am 25. August etwa die Freibäder im Land gratis besuchen. Am Bergerlebnistag am 30. Juni zahlt die ganze Familie nur 20 Euro pro Berg- und Talfahrt und kann die heimische Bergwelt erkunden. Zudem gibt es bei zahlreichen Kulturanbietern (Spielboden, Kammgarn, Junge Festspiele etc.) und anderen Ausflugszielen Ermäßigungen.

Abgesehen davon kommen die Pass-Besitzer auch in den Genuss von vergünstigtem Urlaub. Die „Familienwochen“ gehen heuer etwa in Lech und in Laterns über die Bühne. Für Kinder bedeutet das eine Woche Spiel und Spaß, für Eltern eine Woche Entspannung – auch wenn das Urlaubsbudget recht begrenzt ist.

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Vorarlberg soll ein Familienland bleiben, deswegen unterstützen wir Familien auf allen Ebenen, wo uns das möglich ist.

Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP)

Das Land gibt heuer insgesamt 7,6 Millionen Euro aus, um Familien zu unterstützen, darunter fällt auch der Familienzuschuss, eine direkte finanzielle Hilfe, die im vergangenen Jahr aufgestockt worden ist. „Vorarlberg soll ein Familienland bleiben, deswegen unterstützen wir Familien auf allen Ebenen, wo uns das möglich ist“, erklärte Landeshauptmann Markus Wallner dazu am Dienstag. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sei dabei ein wesentlicher Faktor. Für den Herbst seien schon 100 neue Kinderbetreuungsgruppen angemeldet, berichtete er.

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