Mit 2:2 ist der Bundesliga-Krimi zwischen der Austria Wien und dem LASK zu Ende gegangen. Nachdem die Veilchen dank zweier Traumtore in Führung gegangen waren, gelangen den Gästen erst kurz vor Schluss der verdiente Ausgleich. Was die beiden Trainer im Anschluss zu sagen hatten, lesen Sie hier.
Michael Wimmer (Austria-Trainer):
„Wir sind denkbar schlecht ins Spiel gekommen. Wir waren die ersten 35 Minuten nicht präsent und hatten keinen Zugriff auf das Spiel vom LASK. Wir hatten Glück mit zwei Abseitsentscheidungen. Nach der Halbzeit haben wir es gut gemacht, hatten viele Ballgewinne. Wir gehen durch zwei Traumtore in Führung, verhalten uns dann aber beim 2:1 einfach schlecht. Das war taktisch nicht clever. Zum Schluss machen wir es nicht gut, sind in Überzahl in der Box und kriegen trotzdem das 2:2. Letzten Endes ist es aufgrund der zweiten Halbzeit ein gerechtes Unentschieden.“
Dietmar Kühbauer (LASK-Coach):
„Wenn man kurz vor Spielende den Ausgleichstreffer erzielt, muss man zufrieden sein. Ich bin aber nicht zufrieden, weil wir fünf Minuten gehabt haben, wo die Austria 2:0 in Führung gegangen ist. Sonst waren wir die meiste Zeit überlegen. Sie haben zwei Tausend-Gulden-Schüsse gehabt, der erste war unglaublich. Danach waren wir wieder am Drücker und haben verdient den Ausgleich erzielt. Trotzdem ist es schade, dass wir den Sieg nicht eingefahren haben. Der wäre absolut drin gewesen.“
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