Leoben-Star Perthel

Für Wechsel bekommt Schachner Kiste Bier!

Fußball Dritte Liga
24.03.2023 08:00

Auf Regionalliga-Leader DSV Leoben wartet im Derby heute Freitag gegen Bad Gleichenberg der nächste Hit. Die Hausherren haben zudem eine stolze Serie zu verteidigen, seit 23 Liga-Heimspielen ist Donawitz schon ohne Niederlage! Vor dem Schlager stand DSV-Star Timo Perthel der „Steirerkrone“ Rede und Antwort. 

Letzte Woche wurde Titelrivale Hertha Wels auswärts mit 1:0 niedergerungen, heute Freitag (18.45, live auf KroneTV) wartet auf DSV Leoben schon das nächste Hammerspiel: Bad Gleichenberg tanzt beim Derby unter den Hochöfen an. Der „Monte Schlacko“ wird mit mehr als 1000 Fans wieder beben!

Eine Atmosphäre, die auch Timo Perthel genießt. Auch wenn der Deutsche in seiner langen Profikarriere in so manchem Fußball-Tempel gespielt hat. Vor 80.000 Fans etwa in Dortmund Seit gut einem Jahr ist aber Leoben seine fußballerische Heimat. Privat war die Industriestadt schon vorher sein Zuhause.

Nur kein Krimi
„Meine Frau Ramona ist ja von hier, nach meinem Aus beim FC Magdeburg sind wir zurück nach Österreich“, erzählt der Verteidiger und muss schmunzeln: „Mein Wechsel zu DSV beruht auf einem Zufall. Ich war im Fitnessstudio, als mir Alexander Schachner, den ich ja von meiner Zeit bei Sturm kenne, über den Weg gelaufen ist. Wenige Tage später hat es die ersten Gespräche mit Leoben gegeben. Dafür muss ich Alex noch eine Kiste Bier schenken.“

Mit Sturm wurde der 34-Jährige 2011 Meister, mit der Hochofen-Truppe will er heuer den zweiten Meistertitel in Folge feiern. „Wird nicht einfach! Es wäre super, wenn wir uns absetzen könnten. So einen Krimi wie im Vorjahr, als die Entscheidung erst am allerletzten Spieltag gefallen ist, brauche ich nicht mehr“, sagt der DSV-Star, der beim Regionalliga-Leader bis 2024 Vertrag hat.

„Ich möchte schon noch einige Jahre spielen, einen Klubwechsel werde ich aber nicht mehr vornehmen.“ Bevor er sich in die „Pension“ verabschiedet, soll mit dem Traditionsklub das Bundesliga-Comeback vollbracht werden. Heute will die Jancker-Truppe die Super-Serie am „Monte Schlacko“ ausbauen - seit 23 Meisterschaftsheimspielen ist Leoben schon ungeschlagen!

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