Van der Bellen & Co.

Breites Politiker-Aufgebot beim Opernball

Adabei
09.02.2023 10:37

Das Comeback des Opernballs nach der Pandemie-Pause freut offenbar auch die Politik. Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird dem Glamour-Event in der Staatsoper ebenso seine Aufwartung machen wie Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) und ein großer Teil des VP-Teils der Bundesregierung. Der Koalitionspartner macht sich hingegen eher rar. Die SPÖ ist über Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) vertreten.

Während das Staatsoberhaupt keine Gäste in den Ballsaal bringen wird, ist dies bei Kanzler, Bürgermeister und diversen Ministern anders. Doch Namen der Geladenen wurden bisher keine genannt.

Kanzleramt stark vertreten
Stark vertreten ist das Kanzleramt. Nicht nur Regierungschef Nehammer hat sich angesagt, sondern auch die beiden Kanzleramtsministerinnen Karoline Edtstadler und Susanne Raab (ÖVP). Einzig Staatssekretärin Claudia Plakolm (ÖVP) lässt den Ball aus.

Opernball: 2023 wird nach der coronabedingten Pause wieder getanzt (Bild: Starpix/ Alexander TUMA)
Opernball: 2023 wird nach der coronabedingten Pause wieder getanzt

Gleiches gilt für Innenminister Gerhard Karner (ÖVP), der aber die Einsatzzentrale der Polizei besucht. Er hatte sich heuer mit dem Ball der freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatgemeinde sowie mit dem Wiener Polizeiball beschieden. Fehlen werden zudem Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

Großes Politik-Aufgebot am Opernball
Zu den Ressortchefs, die einen Opernball-Besuch planen, gehören Bildungsminister Martin Polaschek und Wirtschaftsminister Martin Kocher. Auch Finanzminister Magnus Brunner hat sich angesagt. Gleiches gilt für die Staatssekretäre Susanne Kraus-Winkler und Florian Tursky (alle ÖVP).

Eher schmal ist das Aufgebot der Grünen. Sämtliche Minister, selbst der für Kultur zuständige Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) bleiben dem Ball fern. Vertreten ist die kleinere Regierungspartei durch Staatssekretärin Andrea Mayer, die ein Zeichen anlässlich des Status von Österreich als Gastland der Leipziger Buchmesse setzt und einen Repräsentanten des Hauptverbands des österreichischen Buchhandels in die Oper geladen hat.

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