„Der Sieg war dahin“

Witzige Anekdote von ÖSV-Adler-Trainer Widhölzl

Wintersport
04.01.2023 08:01

Den Friedhof fest im Blick, den mit 15.000 Fans gefüllten Hexenkessel auf dem Bergisel laut im Ohr. Skispringen in Innsbruck ist anders - und einzigartig!

„Auf anderen Schanzen hörst du die Leute auch, aber relativ weit weg. Hier bekommst du mit, was der Stadionsprecher sagt“, grinst Andreas Widhölzl, der 2000 auf seiner Heimschanze triumphierte.Der Cheftrainer der heimischen Adler kennt aber auch eine Anekdote, die Ex-Teamkollege Stefan Horngacher weniger witzig fand. „Steff saß 1999 als Führender oben, als der damalige Stadionsprecher meinte, er hat sehr schlechten Wind und eh keine Chance. Steff hat das mitbekommen, der Wind war wirklich schlecht - und der Sieg dahin.“

Scherzhaft meinte Widhölzl, er könne den aktuellen Sprecher Stefan Steinacher bitten, vor Sprüngen der Österreicher immer von guten Bedingungen zu reden. Angesprochen darauf, meinte der Stimmungsmacher, der heute von DJ In-Style unterstützt wird, lachend: „Ich kenne die Geschichte, daher gehe ich am besten gar nie auf den Wind ein.“ Auf ein tolles Abschneiden der Österreicher hofft er freilich trotzdem: „Ich drücke die Daumen! Vor allem Stefan Krafts positive Art imponiert mir. Ich hoffe, er bringt den Hexenkessel heute zum Glühen!“

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