Gegenwind für Red Bull Salzburg und RB Leipzig: Mit einem Banner haben die Fans von Union Berlin gegen die beiden Klubs protestiert. Im Fokus stehen die Transfers zwischen den beiden Vereinen.
Supertalent Benjamin Sesko ist der bereits 19. Bullen-Spieler, der von der Salzach nach Leipzig wechselt. Ab der nächsten Saison wird der 19-Jährige für die Deutschen auf Torejagd gehen. Ein Coup ist dieser Deal für die Leipziger, die sich frühzeitig die Dienste eines der begehrtesten Stürmertalente Europas sicherten. Doch der nächste Stall-interne Wechsel sorgt einmal mehr für sehr viel Aufsehen und Unmut.
In Berlin protestierten am Samstag die Fans gegen die Klubs. „Leipzig und Salzburg: Transfers fair verhandelt und strukturell nicht verbandelt? Wer das glaubt, wartet auch auf Flügel“, stand auf einem Banner in großen Lettern geschrieben. Es gibt offenbar Zweifel, dass bei den Geschäften alles sauber abläuft.
Wie „Krone“-Redakteur Christoph Nister vor zwei Wochen in seiner Kolumne „Nachspielzeit“ schrieb, hält übrigens auch eine überwiegende Zahl an Salzburg-Fans herzlich wenig davon, mit Supertalent Sesko im kommenden Sommer einen weiteren Spieler an den Schwesternklub aus dem Freistaat Sachsen, für viele das Feindbild Nummer eins, zu verlieren ...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.