Opfer blutete massiv

Langjährige Freundschaft endet in Vergewaltigung

Zwei langjährige Freunde treffen sich in Wien. Er aus der Slowakei, sie aus der Stadt. Aus Herumblödeln in der Wohnung wurde aber bitterer Ernst!

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Der Angeklagte (29) versuchte, die Frau zu küssen. Sie blockte ab. Da fing er an, sie auszuziehen und vergewaltigte die angebliche Freundin. So grob, dass sie heftig blutete. Erst dann ließ er von ihr ab. Im Wiener Landesgericht ist sich der Angeklagte sicher, sie habe ihn zuerst geküsst. Zu sexuellen Handlungen sei es überhaupt nicht gekommen.

Schulkollegin von kleinem Bruder
Die Frau kannte der Angeklagte über seinen jüngeren Bruder. Sie war eine alte Schulkollegin von ihm. Schon vor ein paar Jahren führten sie und der 29-Jährige eine kurze Beziehung. Seit dem schrieb man sich und traf sich bei Gelegenheit.

Eindeutiges Gutachten
Für die DNA-Spuren an Brüsten und Slip der Frau hatte er keine Erklärung. „Das Gutachten widerspricht seiner Version“, hält der Ankläger fest. Das Urteil lautet 3 Jahre Haft.

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Sonntag, 26. Juni 2022
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